Snacks

Grüne Vanille-Nicecream

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So schön war das Wetter am Wochenende, dass ich endlich mal wieder Nicecream machen musste. Da ich keine gefrorenen Beeren mehr da hatte,
habe ich stattdessen eine grüne Vanille-Nicecream gemacht. Diese Variante der Nicecream ist mit Spirulina gefärbt und enthält so dann auch gleich noch zu der hübschen Farbe ein Superfood. 
 
Ob Spirulina positive Wirkungen hat oder nicht, lasse ich an dieser Stelle einmal außen vor. Ich habe das Pulver gekauft, weil ich Lebensmittel natürlich färben und gleichzeitig noch Nährstoffe bekommen wollte.
 
Wenn ihr kein Fan von Spirulina seid, könnt ihr es auch einfach weglassen. Dann habt ihr einfach hellweiße Vanille-Nicecream. Gerade zu besonderen Anlässen wie zum Beispiel dem gestrigen St. Patrick´s Day eignet sich so ein hübsches Dessert sehr gut. Mit ein paar frischen Früchten, Sojajoghurt oder Nüssen und Schokolade getoppt ist die grüne Vanille-Nicecream auch ein leckeres Frühstück.
 
Mein Trick dabei, wie die grüne Vanille-Nicecream besonders
cremig wird, ist hier Aquafaba. Das könnt ihr auch weglassen, aber mit dem
Aquafaba wird die Nicecream total fluffig, so wie Softeis!
 
Mit Walnüssen, Schokolade und frischer Physalis als Topping schmeckt mir die grüne Vanille-Nicecream besonders gut. Oder auch zu frischen Waffeln ist die grüne Vanille-Nicecream eine tolle Beilage.
 
Guten Appetit!

Grüne Vanille-Nicecream

Grasgrün und super-soft
Zubereitungszeit5 Min.
Gericht: Nachspeise
Land & Region: Amerikanisch
Keyword: Banane, Eis, Nicecream, Spirulina, Vanille
Portionen: 1
Autor: Caro KüchenVee

Zutaten

  • 1,5 gefrorene Bananen
  • 70 ml Mandeldrink oder jede andere Pflanzenmilch
  • 2 El Aquafaba optional
  • 1 Tl Spirulina-Pulver
  • 5 Tropfen Vanille-Flavdrops oder Vanille-Extrakt

Anleitungen

  • Die Zubereitung der grünen Vanille-Nicecream ist sehr einfach: ihr nehmt alle Zutaten zusammen, gebt sie in den Mixer und püriert sie, bis ihr eine cremige Masse habt.
  • Wenn euch die grüne Vanille-Nicecream dann zu cremig ist, könnt ihr sie nochmal wieder einfrieren und dann später auftauen, sodass ihr auch Kugeln daraus formen könnt.

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